01.12.2010 | Münchener Merkur

Mein Freund Mozart

„Sein Spiel – geprägt von Leichtigkeit, Souveränität und Konzentration – hatte dabei wenig öffentliches, sondern geriet eher privatim. So verbunden war der Meister mit seinem Instrument, als ob er mit ihm und den Schöpfer der Musik alleine und unbeobachtet wäre.“

Münchener Merkur, 01.12.2010, Alexandra Korimorth