15.01.2011 | Westfalen Blatt

Musikalische Neujahrsgrüsse

„All das focht die musikalische Leistung des Orchesters indes nicht an, das sich mit exzellenten Bläsern, brillianter Klangkultur in den tiefen Streichern und Homogenität in den Streichern empfahl. In der Art der dramatischen Entwicklungen und Ballungen bewies Justus Frantz […] Sinn für die weite symphonische Architektur, aber auch für exponierte Steigerungswellen.“

Westfalen Blatt, 15.01.2011, Uta Jostwerner